USA South-West 2014: Los Angeles - Venice Beach

Direktflug mit der Lufthansa von München nach LA - entpuppt sich leider als Billigableger, mit Sitzen, die so nah zusammengeschoben sind, dass ich selbst wenn ich den Hintern an die Lehne drücke Kontakt mit den Knien zum vorderen Sitz habe. 12 Stunden lang. Das ist Folter. Zum Glück habe ich freundliche Sitznachbarn, und wir wechseln uns ab in der Benutzung der Armlehnen, was mir ermöglicht in wechselnden Positionen irgendwie die Zeit zu überstehen. Die Filmauswahl gar nicht so schlecht, aber die Monitore leider uralt und das Bild verrauscht. Aber LA wartet, Amerika! I ´m so excited!!!

 

Meinen Mietwagen in LA bei "Dollar" kann ich erstmal nicht abholen, weil die Schlange sooo lang ist, dass ich nach dem Flug einfach keinen Bock habe, meine ersten Stunden Amerika in einer Schlange zu verbringen. Also mit dem Taxi zur Unterkunft, Auto kann warten bis morgen.

 

Ich habe mir über AirBnB zum Start meiner Reise ein Appartment gegönnt am Venice Beach, direkt am Strand, in einem der kleinen Häuschen, die man aus den Hollywoodfilmen kennt.

 

 

Elizabeth ist meine Gastgeberin, eine französische Fotografin, die vor vielen Jahren nach LA gezogen ist und jetzt diese Appartments anbietet. Und die sind ein TRAUM!!!!!! 
Zur Begrüßung hat sie mir ein paar Corona in den Kühlschrank gestellt. Danke!!

 

 

Im ersten Stock hat man einen nicht minder romantischen Blick auf den Strand, Und darüber hinaus ist man dort auch noch weitgehend tsunami-sicher untergebracht.

 

 

Auf dem Strand: Platz ohne Ende, trotz der Millionenstadt Los Angeles + angrenzender Gemeinden, die sich landeinwärts Richtung Osten fast 100 km weit erstrecken. Der Strand zeigt sich davon fast unberührt. Man kann ihn stundenlang entlangspazieren, ohne an ein Ende zu kommen. Diesem Blick nach Süden steht, wenn man sich 180 Grad nach rechts dreht, ein mehr als doppelt so langer Abschnitt nach Norden über Santa Monica Richtung Malibou gegenüber.

 
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